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Blindtexte nennt man Texte, die bei der Produktion von Publikationen oder Webseiten als Platzhalter für spätere Inhalte stehen, wenn der eigentliche Text noch nicht vorhanden ist. Sie werden auch als Dummy-, Füll- oder Platzhaltertexte  bezeichnet. Mitunter sollen Komponisten von Liedern Blindtexte beim Komponieren von Melodien benutzen und diese vor dem Dichten des Liedtextes singen. Bereits seit dem 16. Jahrhundert dürften Blindtexte bei Setzern üblich gewesen sein.

Mit Hilfe des Blindtextes kann die Verteilung des Textes auf der Seite (Layout oder Satzspiegel) sowie Lesbarkeit und Platzbedarf der verwendeten Schriftarten (Typografie) beurteilt werden. Er besteht aus einer mehr oder minder sinnlosen Folge von Wörtern, oft auch nur aus wortähnlichen Silbenfolgen. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das „lateinische“ Lorem ipsum. Komponisten von Liedern benutzen Blindtexte beim Komponieren von Melodien und singen diese, bevor der Liedtext gedichtet wird.

Hier ist Platz für eine allgemeine Info

Das ist eine Demoseite zur Präsentation einer Templatevariante. Mit dem chek2net Angebotspaket können Sie aus verschiedenen Layoutvorlagen wählen. Wir tauschen das Logo aus und passen Farben und Fotos nach Ihren Vorgaben an. Damit erhalten Sie für einen günstigen Pauschalpreis eine “Responsive Website” (optimiert auch für mobile Geräte) die Sie auch selbst warten können. Weitere Infos zu diesem Angebot und den Zusatzleistungen finden Sie auf der Website check2net.at.

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